Informationsblatt der Angebote

 

Informationen für die Pfarrgemeinde Imsterberg

Stand September 2017

Für alle Angebote bitte immer die aktuelle Gottesdienstordnung beachten.

01

Heilig Geist Taube am Schalldeckel der Kanzel

1 Sakrament der hl. Beichte

2 Ablass

3 Sonntagsgottesdienste

4 Werktagsgottesdienste und Eucharistische Anbetung

5 Hl. Messopfer außerordentliche Form (tridentinisch)

6 Messintentionen

7 Sakrament der Taufe

8 Krankheit – Sakrament der Krankensalbung

9 Sakrament der Ehe

10 Todesfall – Requiem – Begräbnis

11 Kranzablöse bei Begräbnissen

12 Kanzleistunden im Widum

13 Schriftenstand in der Kirche

14 freiwillige Helfer

15 Rosenkranz – Kreuzweg - Andachten – Vesper – Schülerbeichte und Schülermesse

16 Schmerzensfreitage

17 Glaubensgespräch im Widum

18 Ministrantenstunden

19 Jugendkatechese und Angebote für die Jugend

20 Vorträge – katholisches Bildungswerk/Zweigstelle Imsterberg

21 Kinder- und Jugendchor (zur Zeit ruhend)

22 Legio Mariä

1) Sakrament der hl. Beichte

 02

Der Pfarrer steht gerne für die Beichte und für Beichtgespräche zur Verfügung. Gelegenheiten: vor oder nach den Gottesdiensten; nach persönlicher Vereinbarung, auch in der Widumkapelle;

2) Ablass

Ablass (Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen –folgen); Teilablass: für viele Gebete der Kirche, für jeden Friedhofsbesuch; vollkommener Ablass: (z.B. durch ½ Stunde Eucharistische Anbetung, ½ Stunde Bibellesung, Kreuzweg; besondere Ablasstage der Kirche: Portiunkula, Feier des Patroziniums, Allerseelen, Barmherzigkeitssonntag)

Was ist der Ablass?

Die Lehre über die Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit den Wirkungen des Bußsakramentes zusammen.

 

„Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet."

 

Der Ablaß ist Teilablaß oder vollkommener Ablaß, je nachdem er von der zeitlichen Sündenstrafe teilweise oder ganz freimacht." Ablässe können den Lebenden und den Verstorbenen zugewendet werden (Paul VI., Ap. Konst. „Indulgentiarum doctrina" normæ 1-3).

 

Katechismus der Katholischen Kirche 1471

 

Die Sündenstrafen

Um diese Lehre und Praxis der Kirche zu verstehen, müssen wir wissen, daß die Sünde eine doppelte Folge hat. Die schwere Sünde beraubt uns der Gemeinschaft mit Gott und macht uns dadurch zum ewigen Leben unfähig. Diese Beraubung heißt „die ewige Sündenstrafe". Andererseits zieht jede Sünde, selbst eine geringfügige, eine schädliche Bindung an die Geschöpfe nach sich, was der Läuterung bedarf, sei es hier auf Erden, sei es nach dem Tod im sogenannten Purgatorium [Läuterungszustand]. Diese Läuterung befreit von dem, was man „zeitliche Sündenstrafe" nennt. Diese beiden Strafen dürfen nicht als eine Art Rache verstanden werden, die Gott von außen her ausüben würde, sondern als etwas, das sich aus der Natur der Sünde ergibt. Eine Bekehrung, die aus glühender Liebe hervorgeht, kann zur völligen Läuterung des Sünders führen, so daß keine Sündenstrafe mehr zu verbüßen bleibt [Vgl. K. v. Trient: DS 1712-1713; 1820].

 

Katechismus der Katholischen Kirche 1472

 

Die Sündenvergebung und die Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Gott bringen den Erlaß der ewigen Sündenstrafen mit sich. Zeitliche Sündenstrafen verbleiben jedoch. Der Christ soll sich bemühen, diese zeitlichen Sündenstrafen als eine Gnade anzunehmen, indem er Leiden und Prüfungen jeder Art geduldig erträgt und, wenn die Stunde da ist, den Tod ergeben auf sich nimmt. Auch soll er bestrebt sein, durch Werke der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe sowie durch Gebet und verschiedene Bußübungen den „alten Menschen" gänzlich abzulegen und den „neuen Menschen" anzuziehen [Vgl. Eph 4,24].

 

Katechismus der Katholischen Kirche 1473

Portiunkula - Ablass

Am 2. August bzw. am Sonntag danach (Samstag mittags bis Sonntag abends) kann der vollkommene Ablass gewonnen werden.

Bedingungen

-    Gebet in der Pfarrkirche oder einer franziskanischen Ordenskirche nach der Meinung des Heiligen Vaters (Vater unser, Ave Maria, Glaubensbekenntnis, Ehre sei dem Vater)

Dazu kommen die gewöhnlichen Bedingungen:

-    Empfang des Beicht-Sakramentes (die Beichte ist auch mehrere Tage vor oder nach dem Ablasstag möglich)

-    entschlossene Abkehr von jeder Sünde

-    Empfang der Heiligen Kommunion am Ablasstag

Wenn die volle Disposition (Voraussetzung) fehlt oder eine der Bedingungen unerfüllt bleibt, gewinnt man einen Teilablass.

Der Ablass kann auch den Verstorbenen zugewendet werden.

Ablass an Allerseelen

Vom 1. bis 8. November kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden – durch:

Den Besuch eines Friedhofs und dem Gebet für die Verstorbenen. (Am Allerseelentag und dem Seelen-Sonntag kann statt dem Friedhof auch eine Kirche besucht werden.)

Dazu kommen die gewöhnlichen Bedingungen:

-          Sakramentale Beichte

-          entschlossene Abkehr von jeder Sünde

-          Empfang der Heiligen Kommunion

-          Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters: Vater unser, Ave Maria,      

           Glaubensbekenntnis

Wenn die volle Disposition (Voraussetzung) fehlt oder eine der Bedingungen unerfüllt bleibt, vermittelt man den Verstorbenen einen Teilablass.

Ein Teilablass kann das ganze Jahr hindurch durch einen Friedhofsbesuch für die Verstorbenen gewonnen werden.

3) Sonntagsgottesdienste

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In der Regel:

           08:30 Uhr Aussetzung der Allerheiligsten, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

           09:00 Uhr Hl. Messopfer/Hochamt

 

An manchen Sonntagen (siehe aktuelle Gottesdienstordnung):

18:00 Aussetzung, stille Anbetung

18:30 Hl. Messopfer

Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den Sonntagen und gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde.“

Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 2181

„Die Teilnahme an der gemeinsamen sonntäglichen Eucharistiefeier bezeugt die Zugehörigkeit und Treue zu Christus und seiner Kirche. Die Gläubigen bestätigen damit ihre Gemeinschaft im Glauben und in der Liebe. Sie bezeugen gemeinsam die Heiligkeit Gottes und ihre Hoffnung auf das Heil. Sie bestärken einander unter der Leitung des Heiligen Geistes.“

Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 2182

 

4) Werktagsgottesdienste und Eucharistische Anbetung

  • In  der Regel am Mittwoch um 19.00 Uhr Hl. Messopfer mit Intentionen für Verstorbene.
  • Samstags:  7.30 Uhr (Winterzeit: 8.00 Uhr) Hl. Messopfer zum Mariensamstag.
  • Hl. Messen an den übrigen Werktagen: Aktuelle Gottesdienstordnung beachten!

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Eucharistische Anbetung:

  • Sonntag: 08:30 Uhr bis 09:00 Uhr; vor einer Abendmesse: 18ff:00 Uhr bis 18.30 Uhr
  • Dienstag und Mittwoch um 18.15 Uhr Aussetzung, stille Anbetung, Beichtgelegenheit.
  • Bei den Frühmessen: Eine halbe Stunde vor der Hl. Messe Aussetzung und stille Anbetung.
  • Anbetungstag am Schmerzensfreitag vor dem Palmsonntag: 09:00 Uhr bis 18.30 Uhr
  • Anbetungsstunde an den monatlichen Schmerzensfreitagen von September bis April (Mai)

5) Hl. Messopfer in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus

   (tridentinischer Ritus)

 

  • An manchen Sonntagen am 18:30; manchmal auch am Vormittag um 09:00 Uhr

   

  • An  jedem Dienstag: 18:15 Aussetzung, stille Anbetung, 19:00 Hl. Messopfer für den Hl. Vater und seine Mitarbeiter an der Kurie;

6) Messintentionen

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  • Können bei den Kanzleistunden angegeben werden.
  • Was kostet eine Messe? Nichts, sie ist nicht bezahlbar! Die Hl. Messe ist das Opfer Christi und hat einen unendlichen Wert. Das Messstipendium ist eine symbolische Opfergabe. Durch das Hl. Messopfer werden uns die Früchte des Kreuzesopfers zugewendet.
  • Hl. Messen „nach Meinung“: Messintentionen können auch in allen Anliegen des Lebens gegeben werden (Krankheit, Familienprobleme, Arbeitssuche, persönliche Anliegen…)

7) Sakrament der hl. Taufe

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Taufstein in der Pfarrkirche

  • Erste Meldung telephonisch oder in der Pfarrkanzlei.
  • Taufgespräch und Tauftermin mit dem Pfarrer vereinbaren (die Taufe soll nach dem Wunsch der Kirche „möglichst bald“ stattfinden, bitte nicht monatelang warten).
  • Tag für die Taufe: An einem Samstagnachmittag oder Sonntag um 11.00 Uhr (nach der      Sonntagsmesse).
  • Der Ort der Taufspendung ist die  Pfarrkirche, dort befindet sich der Taufbrunnen, in dem das Taufwasser der Osternacht aufbewahrt wird. Taufen in den Außenkapellen sind  grundsätzlich nicht möglich.
  • Benötigte  Dokumente: - Geburtsurkunde des Kindes; - Taufurkunde der Eltern; - Nach Möglichkeit die kirchliche und standesamtliche Trauungsurkunde der Eltern;
  • Voraussetzungen für das Tauf- und Firmpatenamt:Vollendung des 16. Lebensjahres, Zugehörigkeit zur katholischen Kirche, Beispiel im Glauben; Paten, die in Partnerschaft  leben, müssen das Ehesakrament empfangen haben;

8) Krankheit - Sakrament der Krankensalbung

  • Die Krankensalbung ist ein  Sakrament, das Kranke seelisch und körperlich aufrichten und stärken soll. „Die Krankensalbung verleiht dem Christen, der die mit schwerer Krankheit oder mit dem Alter  gegebenen Schwierigkeiten durchmacht, eine besondere  Gnade.“ (KKK Nr. 1527)
  • Krankenbesuche: Der  Pfarrer ist dankbar, wenn ihm Kranke oder Schwerkranke bekannt gegeben werden. Schwerkranke oder deren Angehörige mögen rechtzeitig einen Priester für den Empfang der Sterbesakramente verständigen (Beichte - Krankensalbung Wegzehrung/Hl. Kommunion).
  • Krankenkommunion: Ältere  oder kranke Menschen, die nicht mehr zur Hl. Messe in das Gotteshaus kommen können, wird in der Regel ein Mal im Monat gerne die Hl. Kommunion    ins Haus gebracht. Bitte im Pfarramt melden. Tage der Krankenkommunion werden in der   Gottesdienstordnung angegeben bzw. telephonisch den betreffenden mitgeteilt.

9) Sakrament der Ehe

  • Anmeldung in der Pfarrkanzlei mindestens drei bis  vier Monate vorher (wegen Termin Vereinbarung)
  • Ausfüllen  des Trauungsprotokolles und  Vorbereitung mit dem Pfarrer.
  • Besuch eines Ehevorbereitungsseminares.
  • Benötigte Dokumente: - Taufurkunde (nicht älter als drei Monate) – Geburtsurkunde.

10) Todesfall - Requiem - Begräbnis

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Armen Seelen Bild, Pfarrkirche Imsterberg (aufgestellt im November)

Theres Striegl, 19. Jh.

  • Den  Pfarrer benachrichtigen (oder einen anderen Priester). Wenn es  möglich ist, kommt der Priester gerne zu einem Sterbenden ins Haus, auch  in der Nacht (Sterbegebete).
  • Zum Sterbeläuten benachrichtigen:

     - den Pfarrer oder Mesnerin Thurner Hannelore, Tel. 0650-9977177

  • Das  Sterbeläuten wird auch in der Außenkapelle des Weilers durchgeführt, in welcher der (die)Verstorbene wohnhaft war („ein letzter Gruß“).
  • Die  Angehörigen vereinbaren mit dem Pfarrer Tag und Uhrzeit für das Begräbnis.
  • In der Regel ist das Begräbnis zwei Tage nach dem Tod. An Sonntagen und  kirchlich gebotenen Feiertagen ist kein Requiem möglich. (Weisung der  Kirche).
  • Die Hl. Messe beim Begräbnis heißt Requiem, Sterbemesse oder Seelenmesse. Sie wird für die Erlösung und den  Frieden der Seele Gott dargebracht und steht nicht in  unmittelbarem Zusammenhang mit der Auferstehung.

Wir feiern das Requiem mit österlicher Hoffnung auf das Ewige Leben und die Auferstehung. „Was heißt ´auferstehen´? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während seine Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, dass sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wiedervereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint.“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 997) Die Auferstehung des Fleisches erwarten wir „am Letzten Tag, am Ende der Welt, in Verbindung mit der Wiederkunft Christi.“

(Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 1001)

  • Die  Sterberosenkränze (oder Seelenrosenkränze) werden zwei Mal gebetet, in der Regel um 19.30 Uhr abends bzw. nach einer Abendmesse;
  • Der Bundrosenkranz wird nach Möglichkeit am darauf folgenden Sonntag um 20.00 Uhr gebetet (nach der Sonntag Abendmesse).
  • Vorbeter (entsprechend Männer-/Frauen-Jünglingsbund) werden gebeten beim Bundrosenkranz vorzubeten.

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Heiliges Messopfer am 7. und 30. Tag nach dem Ableben

Nach wertvoller Tradition werden die Gläubigen, vor allem die Angehörigen eines Verstorbenen, zur Feier der Hl. Messe am 7. und am 30. Tag nach dem Tod herzlich eingeladen. Das Hl. Messopfer ist das größte Geschenk, das wir den Verstorbenen vermitteln können. Wir wenden ihnen die Früchte des Kreuzesopfers zu, die sie heilen und ins ewige Licht geleiten.

11) Kranzablöse bei Begräbnissen

Der bestehende Brauch, das Grab eines Verstorbenen mit Blumen und Kränzen zu schmücken, ist verständlich. Doch wenn die Anzahl der Kränze und Bouquets eine gewisse Zahl übersteigt, sodass die Kränze schon übereinander gelegt werden müssen, und das Grab überhäufen, ist die Sinnhaftigkeit dieses Brauches nicht mehr nachzuvollziehen. Auch werden die Verstorbenen diese Blumen nicht mehr benötigen. Blumen und Kerzen am Grab – wenn das Maß in vernünftigen Grenzen bleibt – sind ein schönes Zeichen der christlichen Hoffnung. Es sollte darüber nachgedacht werden, ob ein Zeichen der Aufmerksamkeit für einen Verstorbenen auch anders und sinnvoller gegeben werden könnte, als mit einem Kranz.

Wie in vielen anderen Pfarrgemeinden soll auch in unserer Pfarre auf die Möglichkeit der Kranzablöse hingewiesen werden: an Stelle eines Kranzes kann eine Spende für einen guten Zweck gegeben werden (z.B. für die Pfarrkirche, für den Sozialsprengel usw.). Eine besonders sinnvolle Kranzablöse ist auch das Geschenk einer Messreihe für die Seele des Verstorbenen. Das Hl. Messopfer ist das Kostbarste, was wir den Verstorbenen schenken können.

Überweisung von Kranzablösen als Spende für die Pfarrkirche Imsterberg:

  • Raika  Arzl/Imsterberg, Konto Nr. 120 105, Pfarrkirche Imsterberg, BLZ: 36 207
  • Messreihe  für sieben Seelenmessen: EUR 63,-  Messreihe für zehn Seelenmessen: EUR 90,-

Die Kranzablösen werden im Pfarrbrief bekannt gegeben, z.B.: Für den Verstorbenen XX spendete Fam. XX zu Gunsten XX EUR XX. Auf Wunsch kann die Veröffentlichung auch ohne Angabe des Spenders oder des Betrages erfolgen.

Angehörige von Verstorbenen können auf der Todesanzeige den Vermerk anführen lassen:

„An Stelle von Kränzen bitten wir um eine Spende für XX (Bankverbindung: XX).

12) Kanzleistunden im Widum

  • Die Kanzleistunden sind beweglich,  und in der aktuellen Gottesdienstordnung angegeben.
  • Pf. Müller Stephan ist erreichbar: Widum 64102; Handy: 0664-9982870.

           Mailadresse des Pfarramtes: E-Mail Image

13) Schriftenstand in der Kirche

Am Schriftenstand in der Kirche sind zur Vertiefung des Glaubens verschiedene Bücher, Broschüren und Zeitschriften erhältlich. Zwei Bücher, die in jede katholische Familie gehören:

Die Heilige Schrift und der Katechismus der Katholischen Kirche.

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14) freiwillige Helfer

Nicht wenige freiwillige Helfer sind im Hintergrund tätig und werden nicht so bemerkt. Zu diesen Tätigkeiten gehört z. B. die Kirchenreinigung, die von fleißigen Frauen wöchentlich durchgeführt wird und das Schmücken der Kirche mit frischen Blumen. Wer sich für diese oder auch andere Tätigkeiten gerne einbringen möchte, ist herzlich willkommen.

P F A R R L I C H E   A N G E B O T E

Z U R   G L A U B E N S V E R T I E F U N G

Der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das Gott dem Menschen gibt. Wir können dieses unschätzbare Geschenk verlieren. Der hl. Paulus macht Timotheus darauf aufmerksam: ,,Kämpfe den guten Kampf, gläubig und mit reinem Gewissen. Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens missachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten" (1 Tim 1, 18-19). Um im Glauben zu leben, zu wachsen und bis ans Ende zu verharren, müssen wir ihn durch das Wort Gottes nähren und den Herrn anflehen, ihn zu mehren. Er muss ,,in der Liebe wirksam" (Gal 5, 6) von der Hoffnung getragen und im Glauben der Kirche verwurzelt sein.

(Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 162)

Unser sittliches Leben wurzelt im Glauben an Gott, der uns seine Liebe offenbart. Der hl. Paulus spricht vom „Gehorsam des Glaubens" (Röm 1,5; 16,26) als der ersten Pflicht. Im „Verkennen" Gottes sieht er den Grund und die Erklärung für alle sittlichen Verfehlungen (Vgl. Röm 1,18-32) Wir haben Gott gegenüber die Pflicht, an ihn zu glauben und ihn zu bezeugen.

(Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 2087)

 

Das erste Gebot verlangt von uns, unseren Glauben zu nähren, ihn umsichtig und wachsam zu behüten und alles zurückzuweisen, was ihm widerspricht.

(Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 2088)

 

Der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das Gott dem Menschen gibt. Wir können dieses unschätzbare Geschenk verlieren. Der hl. Paulus macht Timotheus darauf aufmerksam: ,,Kämpfe den guten Kampf, gläubig und mit reinem Gewissen. Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens missachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten" (1 Tim 1, 18-19). Um im Glauben zu leben, zu wachsen und bis ans Ende zu verharren, müssen wir ihn durch das Wort Gottes nähren und den Herrn anflehen, ihn zu mehren. Er muss ,,in der Liebe wirksam" (Gal 5, 6) von der Hoffnung getragen und im Glauben der Kirche verwurzelt sein.

(Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 162)

15) Rosenkranz – Kreuzweg - Andachten – Vesper – Schülerbeichte und -Messe

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  • Samstagsrosenkranz: 07:00 Uhr vor der Frühmesse (Winterzeit: 07:30 Uhr)
  • Oktoberrosenkranz: in der Pfarrkirche 30 Minuten vor der Abendmesse, ansonsten jeden Tag um 18:30 Uhr.
  • Maiandachten: In der Pfarrkirche 30 Min. vor der Abendmesse, die übrigen Tage um 18:30  Uhr; in den Außenkapellen nach Gewohnheit;
  • Kreuzweg in der Fastenzeit: Vor den Gottesdiensten.
  • An manchen Hochfesten wird in der Pfarrkirche eine feierliche Vesper gesungen.
  • Schülerbeichte und Schülermesse (VS): zu verschiedenen Zeiten im Kirchenjahr
  • Sakraments- und Lichterprozession zur Rieder Herz Jesu Kapelle: an Maria Himmelfahrt nach der Abendmesse .

16) Schmerzensfreitage

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Die Schmerzensfreitage (von September bis Mai) wollen uns helfen, das Marienlob in unserer Pfarrgemeinde zu pflegen. Eine Stunde lang ist das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt und es besteht die Möglichkeit, das Bußsakrament zu empfangen.

Mit einer Homilie beim Hl. Messopfer versuchen wir, vom Beispiel der Gottesmutter Maria, Urbild und Mutter der Kirche zu lernen.

 

17) Glaubensgespräch im Widum für Jugendliche und Erwachsene

"Herr, stärke unseren Glauben!" Lk 7,5

 

Stärkung im Glauben empfangen durczh die Heilige Schrift und Dokumente der Kirche.In der Regel am erdsten Dienstag im Monat nach der Abendmesse.

 

"Ihr seid der Lehre gehorsam geworden, der ihr übergebne wurde." Röm 6,17

 

18) Ministrantenstunden

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Buben und Mädchen sind eingeladen, sich für den Dienst am Altar zur Verfügung zu stellen. Ein Mal im Monat findet eine gemeinsame Ministrantenstunde statt.

19) Jugendkatechese und Angebote für die Jugend

 

Die Angebote für unsere Jugendlichen finden sich in der Spalte „JUGEND“.

20) Vorträge – katholisches Bildungswerk Zweigstelle Imsterberg

Eine beliebte Form der Glaubensvertiefung für Erwachsene und Jugendliche wurden in den letzten Jahren die Vorträge im Gemeindesaal. Verschiedene Referenten beleuchten aktuelle Fragen von Kirche und Welt.

21) Kinder- und Jugendchor

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22) Legio Mariä

Seit dem Herbst 2009 besteht in unserer Pfarre eine Gruppe der Legio Mariä. Das Ziel der Legio Mariens ist die Verherrlichung Gottes durch die Heiligkeit der Mitglieder. Diese entfaltet sich durch Gebet, Empfang der hl. Sakramente und aktive Mitarbeit an der Aufgabe Mariens und der Kirche. Die Legio trifft sich jeden Mittwoch um 16:30 im Widum. Interessenten sind gerne willkommen.

Ansprechperson: Bartl Elisabeth, Au. Tel. 0676 - 3288122

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