Gottesdienstordnung 24.12.2018-13-01.2019 - Hochfest der Geburt Christi - Weihnachten

„Ihr werdet ein Kind finden.“

Lk 2,12

 

Die Verehrung und Anbetung des Göttlichen Christuskindes führt uns zur Erkenntnis der Liebe Gottes. In der Weihnachtszeit ehren wir Gott als KIND. Welche Weisheit und Göttliche Pädagogik verbirgt sich hinter dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes. Gott kommt als Kind zu uns! Wir sollen geistig wie Kinder werden, um den Weg zu Gott zu finden, sagt Christus zu uns; „Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen“ (Mt 18,3).

Die Gender-Ideologie, – eine „tiefe Unwahrheit“ (Benedikt XVI.) – richtet sich gegen das Kind und gegen den Schöpfergott.

Indem wir Christus als Kind lieben und ehren, finden wir auch zur Wertschätzung der Kleinsten und Schwächsten in unserer Gesellschaft, der Kinder, und vor allem auch der ungeborenen Kinder. Lassen wir uns in der Weihnachtszeit vom Göttlichen KIND ansprechen und erleuchten. Der Weihnachtspfarrbrief will dazu einige Impulse geben.

 

Der Pfarrfamilie Imsterberg -

den Gläubigen unseres Dorfes, allen Gläubigen, die in unserem Gotteshaus

unter dem Schutz der Mater Dolorosa mit unserer Pfarrgemeinde mitleben,

sowie unseren Gästen -

ein schönes Weihnachtsfest,

viele Gnaden und Freuden durch die Begegnung mit dem Göttlichen Jesuskind,

Gottes Segen und Schutz und die Hilfe der Gottesmutter Maria für das neue Jahr.

 

Pf. Stephan Müller

 

Gebet zum Göttlichen Jesuskind

von Pater Cyrillus a Matre Die (1590-1675) – altes Prager Wallfahrtsgebet

O Jesulein, zu Dir fliehe ich, durch Deine Mutter bitt‘ ich Dich,

aus dieser Not woll’st retten mich;

denn wahrhaft glaube ich an Dich, dass Du, o Gott, kannst schützen mich.

Vertrauend hoffe ich auf Dich, dass Deine Gnad‘ werd‘ finden ich.

Aus ganzem Herzen lieb‘ ich Dich,

drum meine Sünden reuen mich, von denen, flehend bitt‘ ich Dich, Jesus, woll’st befreien mich.

Mein Vorsatz ist, zu bessern mich, und nicht mehr zu betrüben Dich,

darum Dir ganz ergeb‘ ich mich, zu leiden mit Geduld für Dich und Dir zu dienen ewiglich.

Den Nächsten aber gleich wie mich will wegen Deiner lieben ich.

Jesulein, ich bitte Dich, aus dieser Not woll’st retten mich;

dass einstens kann genießen ich

mit Joseph und Maria Dich und allen Engeln ewiglich.

Amen.

 

Papst Benedikt XVI. über das Prager Jesulein

bei seinem Besuch in der Kirche „Maria vom Sieg"

Prag, Samstag, 26. September 2009

Meine Herren Kardinäle!

Herr Bürgermeister und geschätzte Amtsträger!

Liebe Brüder und Schwestern!

Liebe Kinder!

An euch alle richte ich meinen herzlichen Gruß und bringe meine Freude über den Besuch in dieser Kirche zum Ausdruck, die der seligen Jungfrau Maria „vom Siege“ geweiht ist und in der eine Darstellung des Jesuskindes verehrt wird, die überall als das „Prager Jesulein“ bekannt ist. Ich danke Herrn Erzbischof Jan Graubner, dem Präsidenten der Bischofskonferenz, für die Begrüßungsworte im Namen aller Bischöfe. Einen aufrichtigen Gruß richte ich an den Bürgermeister und alle anderen staatlichen und kirchlichen Amtsträger, die an dieser Begegnung teilnehmen. Ich grüße euch, liebe Familien, die ihr so zahlreich hierher gekommen seid, um mich zu treffen.

Das Standbild des Jesuskindes läßt uns sogleich an das Geheimnis der Menschwerdung denken, an den Allmächtigen Gott, der Mensch geworden ist und 30 Jahre in der einfachen Familie von Nazaret gelebt hat, wo ihn die Vorsehung der aufmerksamen Fürsorge von Maria und Josef anvertraut hat. Die Gedanken gehen auch zu euren Familien und zu allen Familien der Welt, zu ihren Freuden und ihren Schwierigkeiten. Mit diesem Gedanken verbinden wir das Gebet und erbitten vom Jesuskind für alle Familien die Gabe der Einheit und der Herzensnähe. Besonders denken wir an jene jungen Familien, die so große Anstrengungen unternehmen müssen, um ihren Kindern Sicherheit und eine würdige Zukunft zu geben. Beten wir für die Familien in Schwierigkeiten, die von Krankheit und Leid geprüft werden, für diejenigen, die durch eine Krise gehen, die aufgrund von Streit und Untreue uneinig oder zerrissen sind. Sie alle vertrauen wir dem Prager Jesulein an, wohlwissend, wie wichtig die Stabilität und die Einheit der Familien für den wahren Fortschritt der Gesellschaft und die Zukunft der Menschheit ist.

Die Figur des Jesuskindes läßt uns mit der Zartheit seiner Kindlichkeit auch die Nähe Gottes und seine Liebe verspüren. Wir verstehen, wie kostbar wir in seinen Augen sind, denn gerade durch Jesus sind wir unsererseits Kinder Gottes geworden. Jeder Mensch ist Kind Gottes und darum unser Bruder, und als solcher muß er angenommen und geachtet werden. Möge unsere Gesellschaft doch diese Wirklichkeit verstehen! Dann würde jeder Mensch nicht für das geachtet, was er hat, sondern für das, was er ist, denn im Antlitz eines jeden Menschen scheint ohne Unterschied der Rasse oder der Kultur das Bild Gottes auf.

Das gilt vor allem für die Kinder. Im Prager Jesulein betrachten wir die Schönheit der Kindheit und die Vorliebe, die Jesus Christus immer für die Kleinen gezeigt hat, wie wir im Evangelium lesen (vgl. Mk 10,13-16). Wie viele Kinder werden hingegen nicht geliebt, nicht angenommen und nicht geachtet! Wie viele sind Opfer der Gewalt und jeder Art von Ausbeutung durch skrupellose Menschen! Den Kleinen möge jene Achtung und jene Aufmerksamkeit zukommen, die ihnen gebührt: Die Kinder sind die Zukunft und die Hoffnung der Menschheit.

Nun möchte ich ein besonderes Wort an euch, liebe Kinder, und an eure Familien richten. Ihr seid in großer Zahl gekommen, um mich zu treffen, und dafür danke ich euch von Herzen. Ihr seid die Lieblinge im Herzen des Jesuskindes, und darum sollt ihr es genauso lieben und nach seinem Beispiel gehorsam, höflich und hilfsbereit sein. Lernt, wie das Jesuskind eine Stütze für eure Eltern zu sein. Seid echte Freunde Jesu und geht immer voll Vertrauen zu ihm. Betet für euch selbst, für eure Eltern, Verwandten, Lehrer und Freunde, und betet auch für mich. Noch einmal vielen Dank für eure Gastfreundschaft. Ich segne euch von Herzen und erbitte für alle den Schutz des Jesuskindes, seiner unbefleckten Mutter und des heiligen Josefs.

 

Audienz beim Göttlichen Kind

von Pf. Stephan Müller

 

„Der Engel sprach zu den Hirten:

Fürchtet euch nicht,

denn ich verkünde euch eine große Freude,

die dem ganzen Volk zuteil werden soll:     

Heute ist euch in der Stadt Davids der Erlöser geboren; er ist der Messias, der Herr.“

Aus dem Weihnachtsevangelium der Heiligen Nacht - Lk 2,10-11

DAS GÖTTLICHE KIND

von Ewigkeit her Sohn Gottes,

gezeugt aus dem Herzen des Himmlischen Vaters vor aller Zeit,

Gott von Gott, Licht vom Licht, Wahrer Gott vom Wahren Gott,

hat in der Zeit aus dem Schoß der immerwährenden jungfräulichen Mutter Maria,

Seine ungeschaffene Göttliche Natur

mit der von ihm geschaffenen menschlichen Natur vereinigt,

um wahrhaft Mensch und Erlöser des Menschengeschlechtes zu werden,

gibt Sich die Ehre

Seine Menschenkinder, die Es als Ihr Schöpfer und Erlöser so sehr liebt und kennt,

zur Audienz zu laden.

Es ist der Herzenswunsch des Göttlichen Kindes,

Seine Geschöpfe mit Seiner Göttlichen Liebe zu beschenken

und mit himmlischen Gnaden zu überhäufen.

 

Zur

GENERALAUDIENZ

sind alle herzlich geladen.

Sie findet täglich in der Weihnachtsoktav und an allen Tagen der Weihnachtszeit statt,

wenn das Göttliche Kind beim Heiligen Messopfer durch die Hände des geweihten Priesters

bei der Heiligen Wandlung vom Thron des Himmlischen Vaters

auf den Altar herabsteigt,

um die Glieder Seiner Kirche mit überreichen Gnaden Seiner Geburt

und Seines bitteren Kreuzestodes zu beleben und zu erfüllen.

 

Zur

BARMHERZIGKEITSAUDIENZ

sind alle geladen,

die ihre Sünden erkennen, bereuen, aufrichtig beichten

und ihr Leben neu an die Gebote Gottes und Seiner Kirche binden.

Bei dieser Audienz erhalten die Teilnehmer die Gnade der Göttlichen Barmherzigkeit,

die Versöhnung mit Gott, mit der Kirche und mit sich selber,

den Frieden, die Ruhe und die Freude des Gewissens,

sowie die Vermehrung der helfenden Gnade für ihr Leben und den täglichen Tugendkampf.

Das Göttliche Kind hat die Priester Seiner Kirche angehalten,

zur Spendung des heiligen Bußsakramentes jederzeit und freudigst zur Verfügung zu stehen.

 

Auch zur

ENGELAUDIENZ

sind alle gläubigen Seelen herzlich geladen.

Sie findet zu jenen Stunden statt, an denen das Göttliche Kind,

das in der Heiligen Hostie wahrhaftig, wirklich und wesenhaft

als Wahrer Gott und Wahrer Mensch gegenwärtig ist,

im goldenen Festornat der Monstranz auf dem Thron des Altares

die öffentliche Huldigung, Anbetung und Herzenshingabe

seiner geliebten Braut, der heiligen Kirche, entgegennimmt.

Das Göttliche Kind gewährt bei dieser Audienz

himmlische Gnaden aller Art,

vor allem die Gnade der Standhaftigkeit gegen den widerchristlichen Zeitgeist,

Schutz und Hilfe

vor Glaubensabfall, Götzendienst, todbringender Lauheit und die Nachstellungen des Teufels.

 

Zur

SONDERAUDIENZ

mit dem Empfang des Allerheiligsten Leibes und Kostbaren Blutes

Jesu Christi sind all jene geladen,

die ihre Herzen durch das Bußsakrament für den Gnadenstand bereitet,

von zu beichtenden Sünden befreit

und somit ihre Seele mit dem festlichen hochzeitlichen Gewand der Gnade

für den Einzug des himmlischen Königs in ihre Seele

voll Liebe bereitet haben.

Das Göttliche Kind lässt zudem durch Seine heilige Kirche kundtun:

Wer es vernachlässigt, seine Seele für den Himmelskönig zu bereiten,

und im Zustand der schweren Sünde

oder religiösen Gleichgültigkeit (etwa durch bewusstes Fernbleiben von der Sonntagsmesse)

zum Allerheiligsten Leib und Blut Christi hintritt soll wissen,

dass das Göttliche Kind mit Seinen Gnaden

sich sogleich voller Entsetzen von einer solchen Seele entfernt,

und die betreffende Seele sich das Gericht zuzieht.

So zu verkünden gebot der Himmelskönig seinem geliebten Apostelfreund Paulus

im ersten Brief an die Korinther. (1 Kor 11,27)

Das Göttliche Kind mit Seiner zartfühlenden und innigsten Liebe

zu seinen armen Menschenkindern gibt zu verstehen,

dass es zwar den Sünder liebt,

doch die Sünde verabscheut.

 

Diese Audienzen finden statt

in den katholischen Gotteshäusern des Erdkreises,

in denen die Priester der heiligen Kirche

die heiligen Sakramente nach der Ordnung der Kirche verwalten und spenden,

so wie es ihre heilige Pflicht und ihr hoher Auftrag ist,

und es vom Göttlichen Stifter der heiligen Kirche,

bei dem es keine Verfinsterung und keine Veränderung gibt (Jak 1,17),

für alle Zeiten festgelegt wurde.

Der Thronsaal für das Göttliche Kind

ist für die Pfarrfamilie Imsterberg

in der hiesigen Pfarrkirche, geweiht der Gottesmutter Maria, der Mater Dolorosa,

festlich bereitet.

 

+ + + GLORIA IN EXCELSIS DEO + + +

 

Gebet zum Prager Jesulein

von Papst Benedikt XVI. - 26. September 2009

Herr Jesus, wir sehen Dich als Kind und glauben, dass Du der Sohn Gottes bist,

der Mensch geworden ist durch das Wirken des Heiligen Geistes im Schoß der Jungfrau Maria.

Wie in Betlehem beten auch wir Dich an mit Maria, Josef, den Engeln und den Hirten

und erkennen in Dir unseren einzigen Erlöser.

Du bist arm geworden, um uns mit Deiner Armut reich zu machen.

Lass uns niemals die Armen vergessen und die Menschen, die leiden.

Beschütze unsere Familien, segne alle Kinder dieser Welt

und mach, dass unter uns immer die Liebe herrschen möge,

die Du uns gebracht hast und die das Leben glücklicher werden lässt.

Gib, dass alle, o Jesus, die Wahrheit Deiner Geburt erkennen, damit alle wissen mögen,

dass Du gekommen bist, um der ganzen Menschheitsfamilie das Licht, die Freude

und den Frieden zu bringen.

Du bist Gott und Du lebst und herrschst mit Gott dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes

jetzt und in Ewigkeit. Amen.

 

Gottesdienstordnung vom 24. Dezember 2018 bis zum 13. Jänner 2019

    

Montag,

24.12.

Heiliger Abend, Adam und Eva, Vigil von Weihnachten

In den Familien: erste Rauchnacht - Haussegnung

           

06:00

Hl. Messopfer/Goldenes Rorate für Altdekan Msgr. Bernhard Praxmarer; Altdekan Msgr. Heinz Schramm; P. Benedikt Röck OSB; für die verstorbenen Pfarrer unserer Pfarrgemeinde und alle Priesterseelen im Fegfeuer

10:00

Hl. Messopfer/Requiem für Rudolf Schnegg

16:00

bis 17:00 Beichtgelegenheit

 

 

     

Hochfest der Geburt Christi – Weihnachten

               

MONTAG,

24.12.

HEILIGE NACHT

           

23:00

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung

23:30

1. Weihnachtsmesse/Christmette Wir danken dem Himmlischen Vater für die Menschwerdung des Gottessohnes und seine Erlöserliebe zu uns. Wir feiern die Mette als Akt der Anbetung und Liebe zum Göttlichen Erlöserkind. Die Mette wird in schlichter Weise und ohne Predigt gefeiert.

           

DIENSTAG,

25.12.

HEILIGER TAG

           

Evangelium in der Heiligen Nacht: Lk 2,1-14 Heute ist euch der Heiland geboren.

Evangelium der Hirtenmesse: Lk 2,15-20 Die Hirten fanden das Kind und seine Mutter.

Evangelium beim Hochamt: Joh 1,1-18 Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

           

09:00

(!) 2. Weihnachtsmesse/Hirtenmesse (Stillmesse) für die Armen Seelen

10:00

(!) 3. Weihnachtsmesse/Weihnachtshochamt für die Lebenden und Verstorbenen der Pfarrfamilie. Kirchensammlung: für die 2019 geplante Innenreinigung der Pfarrkirche ein herzliches Vergelts´ Gott für jede Spende! Zu dieser Weihnachtsmesse sind besonders unsere Familien mit den Kindern eingeladen.

17:00

Aussetzung des Allerheiligsten, feierliche Weihnachtsvesper, stille Anbetung bis 18:00

               

MITTWOCH,

26.12.

2. TAG DER WEIHNACHTSOKTAV

FEST DES HL. DIAKONS STEPHANUS, ERZMÄRTYRER DER KIRCHE

Standesfest der Burschen und Jungmänner

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für die leb. und verst. Mitglieder des Jungmännerbundes. Wir beten auch für die verfolgten Christen auf der Welt. Im Anschluss an das Heilige Messopfer ist die männliche Jugend zur Standespredigt (geistliche Impulse) herzlich eingeladen.

Kirchenmusik: Bläsergruppe der Musikkapelle Imsterberg

           

DONNERSTAG,

27.12.

3. TAG DER WEIHNACHTSOKTAV

FEST DES HL. APOSTELS UND EVANGELISTEN JOHANNES

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für Elisabeth Schatz, Klara Schlierenzauer; Franz Pöll; Familien Krajic, Thurner und Gasteiger   - Segnung von Johanneswein

           

FREITAG,

28.12.

4. TAG DER WEIHNACHTSOKTAV

FEST DER UNSCHULDIGEN KINDER VON BETHLEHEM

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für Josef Grall und Geschwister; Anton und Helga Höllrigl (Jahresmesse); Anna und Josef Saurwein, Leb. und Verst. Fam. Wendland, Heinen und Koler,
Kirchenmusik: Gregorianischer Choral

           

SAMSTAG,

29.12.

5. TAG DER WEIHNACHTSOKTAV

FEST DES HL. BISCHOFS UND MÄRTYRERS THOMAS BECKET (England)

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für Adolf und   Helene Graber; Anton Schnegg/Ried; Fam. Saurwein und Grüner

           

SONNTAG,

30.12.

SONNTAG IN DER WEIHNACHTSOKTAV

In den Familien: zweite Rauchnacht – Haussegnung

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für Rudolf Schnegg zum 7. Tag; Ida und Josef Schnegg; Irmgard und Anton Vögele; Rosa und Gottfried Schranz

19:00

Bundrosenkranz für Rudolf Schnegg

10:00

(im Anschluss an das Hl. Messopfer) Sternsingerprobe in der Kirche und Ausgabe der Gewänder

          

MONTAG,

31.12.

7. TAG DER WEIHNACHTSOKTAV

FEST DES HEILIGEN PAPSTES SILVESTER

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt nach Meinung

           

DIENSTAG,

1.1.

OKTAVTAG VON WEIHNACHTEN

HOCHFEST DER GOTTESGEBÄRERIN MARIA - NEUJAHR WELTFRIEDENSTAG

               

Evangelium: Lk 2,16-21 Die Hirten kehrten zurück, sie rühmten und priesen Gott.

                       

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für die Lebenden und verstorbenen der Pfarrfamilie, um Gottes Segen für das neue Jahr

17:00

Aussetzung des Allerheiligsten, feierliche Marienvesper, stille Anbetung bis 18:00 Uhr

           

Herzliche Einladung zur Mitfeier der Weihnachtsoktav mit der täglichen stillen Anbetung und dem Heiligen Messopfer. Die Kirche feiert die Menschwerdung Gottes mit einer Oktav, dh die acht Tage vom 25.12. bis zum 1.1. sind in der Liturgie wie ein einziger hoher Festtag. An jedem Tag der Oktav feiern wir ein Hochamt, am Kirchtrum wird groß geläutet.

                       

Lassen wir auch unseren Alltag von der Liturgie formen, und geben wir der Oktav in unseren Häusern und Familien einen Festcharakter, zB durch Zeit füreinander, festlich gedeckten Tisch, Singen von Weihnachtsliedern usw.

           

Mittwoch,

2.1.

Fest des heiligsten Namens Jesu; hl. Basilius d.Gr. und hl. Gregor von Nazianz, Bischöfe und Kirchenlehrer

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer für Hubert Bartl; Waltraud Schnegg, Elfriede Röck, Fina Konrad; Hermann Thurner; Josef und Emma Thurner, Melanie Maaß-Thurner, Gabl Alois

           

Donnerstag

3.1.

Donnerstag in der Weihnachtszeit

           

08:30

Aussendung der Sternsinger in der Pfarrkirche

Heute sind die Sternsinger in drei Gruppen in unserem Dorf unterwegs und bitten um Aufnahme und Spenden. Vergelts´ Gott!

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer für Prantl Maria

           

Freitag,

4.1.

Herz-Jesu-Freitag – Tag der Eucharistischen Anbetung

           

10:00   Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung von 10:00 bis 17:30 Uhr. Eine   Liste zum Eintragen liegt in der Kirche auf, um eine Stunde verlässlich zu übernehmen.

17:00

bis 17:50 Beichtgelegenheit

17:30

Kreuzweg

18:00

Hl. Messopfer zu Ehren des heiligsten Herzens Jesu. Wir bitten um Umkehr und Glaube für unsere Heimatkirche Tirol, um Priester- und Ordensberufungen. Aufblick zum Durchbohrten: Die selige Angela von Foligno (*1248 in Foligno bei Assisi, + 1309)

           

Samstag,

5.1.

Herz-Mariä-Sühnesamstag in der Weihnachtszeit

In den Familien: dritte Rauchnacht - Haussegnung

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer für nach Meinung

           

SONNTAG,

6.1.

EPIPHANIE – HOCHFEST DER ERSCHEINUNG DES HERRN / DREIKÖNIG

kirchlich gebotener Feiertag

           

Evangelium: Mt 2,1-12 Da fielen sie nieder und beteten an.

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für die Pfarrfamilie; Kirchensammlung: MISSIO-Sammlung der Päpstlichen Missionswerke für die Priesterausbildung in den materiell armen Ländern, ein herzliches Vergelts´Gott für jede Spende! Kirchenmusik zum Hochamt: Harfen-

spiel (Prof. Peter Reitmeir, Telfs)

17:00

Aussetzung des Allerheiligsten, feierliche Weihnachtsvesper, Weihen und Segnungen zum Dreikönigsfest: Salz, Wasser, Weihrauch und Kreide; stille Anbetung bis 18:00

           

           

MONTAG,

7.1.

MONTAG IN   DER OKTAV VON   DREIKÖNIG

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer für Müller Bruno und verst. Angehörige

DIENSTAG,

8.1.

DIENSTAG IN   DER OKTAV VON   DREIKÖNIG

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer für den Heiligen Vater und seine Mitarbeiter an der Kurie

           

MITTWOCH,

9.1.

MITTWOCH IN   DER OKTAV VON   DREIKÖNIG

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer für Hubert Schnegg; Josef und Franz Vögele mit Eltern; Paula Thurner, Erich Gitterle; Karl und Stefanie Agerer

18:40

Glaubensgespräch im Widum: Wir befassen uns mit dem Dokument des päpstlichen Lehramtes: hl. Papst Pius X., Enzyklika PASCENDI/ÜBER DEN MODERNISMUS.

     

           

DONNERSTAG,

10.1.

DONNERSTAG IN   DER OKTAV VON   DREIKÖNIG

           

17:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung und Beichtgelegenheit

18:00

Hl. Messopfer für Gebhard Tiefenbrunner, leb. und verst. Angehörige

FREITAG,

11.1.

FREITAG IN   DER OKTAV VON   DREIKÖNIG

SCHMERZENSFREITAG

           

15:00

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

15:30

Rosenkranz von den Sieben Schmerzen Mariens

16:00

Hl. Messopfer zu Ehren der Gottesmutter Maria für Adolf und Helene Graber; nach dem Hl. Messopfer kann der Krankensegen mit der Reliquie des Seligen Kaiser Karl empfangen werden

           

SAMSTAG,

12.1.

MARIENSAMSTAG IN   DER OKTAV VON DREIKÖNIG

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, Rosenkranz von den Sieben Schmerzen Mariens

09:00

Hl. Messopfer zu Ehren der Gottesmutter Maria für Fam. Schöpf mit Peter

           

SONNTAG,

13.1.

   FEST     DER HEILIGEN FAMILIE - (FEST   DER TAUFE DES   HERRN )

           

Evangelium: Joh 1,35-42     AOF: Joh 2,1-11     Stundenbuch: Zeit im Jahreskreis, 2. Woche

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Weihnachtshochamt für Walter Greinig; Josefine Konrad; Josef Bartl/Au, Alois und Klothilde Wibmer; Verst. der Fam. Müller, Danler, Schmidt und Markt

Kirchensammlung: Für die 2019 geplante Innenreinigung des Gotteshauses. Vergelts´ Gott für jede Spende.

10:15

Jugendbesinnung im Widum: Herzliche Einladung an unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Heutiges Thema: Die Bedeutung der Menschwerdung Gottes für mein Leben.

 

 

Kirchenmusik beim Hochamt um 09:00 Uhr:

Streichquartett CAMORATA unter der Leitung von Thomas Köll/Landeck

Sacralmusik verschiedener Epochen

           

               

Nach der Oktav von Dreikönig, mit dem Fest der Hl. Familie bzw. der Taufe des Herrn schließt der liturgische Weihnachtsfestkreis. Die nachweihnachtliche Zeit dauert bis Maria Lichtmess, bis dorthin bleiben die Krippen noch aufgestellt.

           

Das Ewige Licht zu Ehren des Allerheiligsten Altarssakramentes brennt auch: vom 23. bis 29. Dezember für Leb. und Verst. der Familien Gerhard Gitterle, Thurner und Krajic; vom 30. Dezember bis 5. Jänner für die Wohltäter unserer Pfarrkirche; vom 6. bis 12. Jänner für Fam. Olga Schiechtl

           

Ein herzliches Vergelts´Gott unserer Krippenmannschaft für die Betreuung und das Aufstellen der beiden wunderschönen schönen Kirchenkrippen.    

           

Vergelts´Gott auch den fleißigen Frauen, die während der Winterwochen wegen der Witterung viel mühsamer und öfter als sonst den Kirchenboden reinigen.        

        

 

  

           

Über das Wesen der Anbetung Gottes

aus dem Kathechismus der Katholischen Kirche

           

2096 Der erste Akt der Tugend der Gottesverehrung ist die Anbetung. Gott anbeten heißt, ihn als Gott, als den Schöpfer und Retter, den Herrn und Meister von allem, was ist, als unendliche und barmherzige Liebe anzuerkennen.

           

Jesus beruft sich auf das Buch Deuteronomium 1 und sagt: „Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen" (Lk 4,8).

           

2097 Gott anbeten heißt, in Ehrfurcht und absoluter Unterwerfung die „Nichtigkeit des Geschöpfs" anzuerkennen, welches einzig Gott sein Dasein verdankt. Gott anbeten heißt, wie Maria im Magnificat ihn zu loben, ihn zu preisen und sich selbst zu demütigen, indem man dankbar anerkennt, daß er Großes getan hat und daß sein Name heilig ist [Vgl. Lk 1,46-49].

Die Anbetung des einzigen Gottes befreit den Menschen von der Selbstbezogenheit, von der Sklaverei der Sünde und der Vergötzung der Welt.

           

 

 

 
 
 
 
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