Gottesdienstordnung Advent 2018

 

 

Advent 2018

   

„Sei gegrüßt, du Gnadenvolle, der Herr ist mit dir!“

Lk 1,28

           

 

„Du wirst das,

was Du anschaust.“

           

Liebe Pfarrfamilie!

           

„Du wirst das, was Du anschaust!“ In dieser oder ähnlichen Formulierungen vermittelt uns der Volksmund eine tiefe menschliche Weisheit. Die Augen sind das Eingangstor unserer Seele. Was wir mit den Augen unseres Leibes anschauen, dringt als geistige Wirklichkeit in unsere Seele ein und hat Auswirkungen auf die Seele. Das gilt für das Gute, Schöne, Edle, Tugendhafte und Lichtvolle, das wir anschauen, aber auch für das Böse, Hässliche, Verkommene, Lasterhafte und Dunkle, das Menschen in den Blick nehmen. Alle Bilder, die wir anschauen, dringen in unsere Seele, arbeiten dort weiter und formen unser Leben.

           

Mit der Vesper zum ersten Adventsonntag beginnt der liturgische Advent als Zeit der Vorbereitung auf das Fest der Menschwerdung Gottes. Worauf richten sich unsere Augen im Advent? Was lassen wir in dieser für die Kirche so besonderen und geprägten Zeit durch das Tor der Augen in unsere Seele?

           

Wir erleben in der jetzigen Gesellschaftssituation eine regelrechte Invasion des Heidentums, das in vielen Facetten auf uns einstürmt. Diese Entwicklungen sind auch tief in das Leben der Kirche – dh der Getauften – eingedrungen. Das ist nicht ganz verwunderlich, denn als Glieder der Kirche leben wir ja nicht neben und außerhalb der Zeitentwicklungen. Freilich sollten Christen anders denken und leben als eine Welt ohne Gott.

           

Im Geist des Neuheidentums gibt es so manche Bilder, die sich unseren Augen geradezu aufdrängen: ZB die grässlichen Masken und dämonischen Fratzen bei „Teufelsumzügen“, „lärmende“ Bilder… Im Bereich der Geschäfte und Einkaufszentren sind es schon seit Wochen sinnentfremdete und verkitschte Symbole des Weihnachtsfestes. Internet, Computer und Handyspiele verführen nicht nur im Advent sondern während des ganzen Jahres die Augen und Seelen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Bilder, mit denen diese Geräte Augen und Seelen fesseln und süchtig machen, sprechen deutlich: Eine ordinäre und primitive Sprache, Gewalt, Mord, weltanschauliche und sexuelle Freizügigkeit, Okkultismus, Zauberei usw. Solche dunklen Bilder können Tage und Wochen lang wie Schmutz an der Seele haften, manches kann vielleicht sogar ein Leben lang nicht mehr vergessen werden.

           

Noch etwas kommt dazu. In der elektronischen Bilderwelt wechseln die Bilder immer öfter, immer schneller, ein Bild jagt das andere… Das ist nicht nur für die leiblichen Augen ein Stress. Wie ergeht es erst der Seele? Der „Tsunami“ der Reizüberflutung, der unsere Gesellschaft überschwemmt, hat Folgen.

           

Dass die „Bilder der Finsternis“ eine Faszination auf den Menschen ausüben, ist nicht zu verkennen. Der Teufel vermag seine Ware gut zu verpacken und zu vermarkten. Auch die „Bilder der Finsternis“ im alten Heidentum faszinierten die damaligen Menschen. Der hl. Apostel Paulus deutet das im ersten Korintherbrief an, wo er die dortigen Christen, die sich aus dem Heidentum zum wahren Gott bekehrt hatten, erinnerte: „Als ihr noch Heiden wart, zog es euch, wie ihr wisst, mit unwiderstehlicher Gewalt zu den stummen Götzen“ (1 Kor 12,2). Die Kirchenväter sagen, dass die stummen Götzen der Heiden von Dämonen behaust waren. Was würden die Kirchenväter zu den elektronischen und anderen Götzen unserer Zeit sagen?

           

Wo führt das hin, wenn schon immer mehr Kinder in den Bann solcher Bilder geraten? Die Antwort, die der Volksmund gibt, ist nicht von der Hand zu weisen: „Du wirst das, was Du anschaust!“ Die Realität bestätigt es leider. Immer öfter erlebt man Seelen, die sozusagen verwüstet sind, sinnentleert, ohne geistig-religiöse Erfüllung. Nicht nur Priester, auch Pädagogen und Psychologen könnten darüber ein Buch schreiben.

           

 GOTT will auch uns heutige Menschen erreichen, erlösen und „an sein Herz ziehen“ (Joh 12,32), auch in diesen menschlich-geistig-religiösen Nöten, in denen wir uns befinden. Christus ist der Erlöser aller Menschen und aller Zeiten.

           

Die Kirche lädt uns ein, im Advent einen Blickwechsel vorzunehmen. Richten wir unsere Augen im Advent vermehrt auf das Gute, Schöne, Edle, Tugendhafte und Lichtvolle. Das wird bei manchen Menschen damit beginnen müssen, von „dunklen Bildern“ mit klaren Willensentscheidungen auf Distanz zu gehen. Dann erst kann der Blick auf das Gute Erfolg und Früchte zeigen.

           

Adventbilder, die heilsam für unsere Seele sind

           

Auf Gott schauen

           

Zu Dir erhebe ich meine Seele; mein Gott, auf Dich vertraue ich(Introitus des Hl. Messopfers vom ersten Adventsonntag). Erheben wir unsere Augen und unsere Seele im Advent gerne zum Herrgott. Gott ist natürlich kein Bild, sondern Wirklichkeit. Auf GOTT schauen heißt beten. Nehmen wir uns im Advent Zeit für das tägliche Gebet und Besinnung. Zur Meditation im Advent eignen sich besonders zB die Lesungen und Evangelien der Adventmessen, die Tagesgebete der Heiligen Messen. In der Pfarrkirche liegen Hefte auf, welche die täglichen adventlichen Schriftstellen und Tagesgebete enthalten.

           

Gottheit tief verborgen, betend nah ich Dir“ (hl. Thomas von Aquin). Schauen wir auch gerne auf den Eucharistischen Herrn, auf Christus in der Heiligen Hostie, wenn er in der Monstranz zur Anbetung ausgesetzt ist. Bei der Eucharistischen Anbetung schauen nicht nur wir auf Christus, vielmehr schaut Er auf uns. Sein Göttlicher Blick ist voll Liebe auf uns gerichtet. Sein Blick segnet, heiligt und heilt uns. Wie schön ist es, sich beim ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakrament einfach von Christus anschauen zu lassen. In einem Kirchenlied, das wir manchmal singen, heißt es:

           

„Kommt, ihr Sünder, kommt gegangen, schaut den wahren Gottessohn.

Hier im Sakrament gefangen, hat gelitten Spott und Hohn.

Schönster Jesus im Sakrament, der so voller Gnaden ist.

           

  1. Soviel als zu Dir sind kommen, haben Hilf von Dir begehrt. –

Hast Du gnädig aufgenommen und mit Huld gar bald beehrt.

           

  1. Vielen wird dann hier geholfen, wer nur fest auf Jesus baut. –

Sich vor Ihm hat niederworfen und mit Freuden ihn anschaut.

           

  1. Nun, so will ich alles lassen, in die Kirch zu Jesus gehn. –

Mich begeben auf die Straßen und mit Freuden Ihn ansehn.

           

Auf Maria schauen

           

Gegrüßet seist Du, Maria!“ (aus dem Hallelujavers der Rorate-Messe). Das Adventbild der katholischen Kirche ist das Bild der Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria. Es begleitet uns durch den ganzen Advent. Am Hochaltar unserer Pfarrkirche erblicken wir im Advent ein Bild der Verkündigung von Fra Angelico. Zum Bild der Verkündigung tritt dann noch das Bild der Herbergsuche, das mit 12 Tafeln wieder zu allen Häusern und Familien unseres Dorfes pilgert.

           

Mit der Feier des Rorate schauen wir im Advent täglich auf die Gottesmutter Maria. Die, wenn es uns möglich ist, tägliche Mitfeier des Rorate – wir feiern es bewusst um 6:00 in der Früh – ist für manche sicher eine Herausforderung, doch eine ausgezeichnete Vorbereitung auf Weihnachten.

           

Das katholische Volk hat es geliebt, im Advent die Schönheit und Reinheit Mariens zu besingen. Wie viele schöne adventliche Marienlieder haben unsere gläubigen Vorfahren im Advent gesungen, besonders im Blick auf die Verkündigung. Es sieht so aus, dass dieser gläubige Blick auf die Schönheit und Reinheit Mariens in neueren Adventliedern leider verloren gegangen ist.

           

Wie tief und sinnerfüllt sind dagegen adventliche Marienlieder der katholischen Volks-Tradition. Als Beispiel seien zwei solche Lieder hier angeführt:

           

Ganz schön bist du, Maria, und sündenlos empfangen.

                                                Morgenrot unseres Heils.

Du Braut vom Licht umkleidet, vermählt dem höchsten Herrn.

Gnadenquell an seinem Thron.

           

Wie schön leucht der Mond, wie hell glänzt die Sonn.

Der Schönheit Mariens doch nichts gleichen kann.

        

Sie ist nur allein ganz würdig und rein,

dem Göttlichen Prinzen ein Wohnstatt zu sein.

        

"Des Herrn ein Magd", voll Demut sie sagt,

nachdem ihr der Engel den Gruß hat gebracht.

        

 

Reinste Jungfrau der die Kunde wurde, aus des Engels Munde.

Dass Du Mutter Jesu seiest, und empfingst vom heil´gen Geist.

        

O Maria sei gegrüßt, die Du voll der Gnade bist.

Himmelszier, Dich preisen wir; Gott, der Herr ist selbst mit Dir.

        

O Maria, o Schöne! Ein Lied Dir ertöne, ein fröhliches Lied!

Wer sollte nicht preisen, in fröhlichen Weisen, der Frömmigkeit Bild!

        

Hilf uns im Gebete! O Mutter vertrete uns Sünder bei Gott!

Wir rufen und schauen zu Dir, im Vertrauen, in unserer NOT:

        

Hilf, dass wir auf Erden Dir ähnlicher werden, verlasse uns nicht!

Und bitte beim Sohne, dass er uns verschone, in seinem Gericht.

           

Indem wir auf die Schönheit und Reinheit Mariens schauen geht etwas von ihrer Schönheit und Reinheit in unsere Seele, zumindest werden wir in diese Richtung angezogen und angeleitet.

           

Auf die Heiligen schauen

           

Die Adventheiligen sind Lichtgestalten, die uns auch heute viel zu sagen haben. Mit Hilfe eines Heiligenbuches, das entsprechend des Heiligenkalenders eine kurze Lebensbeschreibung bietet, können wir auch auf die Heiligen Blicken. „Du wirst das, auf was Du schaust.“ Es gibt auch heute noch schöne Familien-Heiligenbücher, in denen man immer wieder ein wenig blättern und lesen kann. Wo ein solches Buch in der Familie fehlt, wäre es ein passendes Weihnachtsgeschenk für alle in der Familie.

           

Auf die Liturgie und das Heilige schauen

           

Das Eigene der Adventliturgie erleben wir zunächst im schlichten liturgischen Schmuck des Gotteshauses. Die violette Farbe erinnert uns an den Bußcharakter des Advents. Es geht um innere Reinigung und Vorbereitung – Stichwort hl. Beichte. Der Empfang des Bußsakramentes gehört zum Wesentlichen der Vorbereitung auf die Hochfeste des Glaubens. Die adventliche Messliturgie erleben wir an den vier Adventsonntagen. Die Adventliturgie kennt das Warten und Erwarten der Gnaden des Erlösers. Im Advent finden wir im Gotteshaus und in der Liturgie noch keine Weihnachtssymbole. Wenn wir im Advent Weihnachten bereits vorwegnehmen, wie wollen wir dann noch Weihnachten feiern können? Die Liturgie der Kirche mit ihrem Erziehungscharakter weist uns auch die Richtung für die familiäre und häusliche Gestaltung des Advents. Die Liturgie wird von uns nicht „gemacht“, sondern sie „macht“ uns, dh die Liturgie formt und heiligt unsere Seele und unser Leben.

           

Die Rorateämter im Advent tragen einen eucharistischen und marianischen Charakter. Im Rorate kommt die Vorfreude zum Ausdruck. Überhaupt ist die von Gott kommende Freude eine Gnade, die über allen Muttergottesmessen und Muttergottesfeiertagen liegt.

           

Auf Menschen in Not schauen

           

Der Blick auf Gott öffnet immer auch den Blick auf Menschen in Not. Die Adventsammlung Bruder und Schwester in Not, die traditionell am 3. Adventsonntag stattfindet, lenkt uns auf Nöte in anderen Ländern. Es geht um existenzielle Lebensgrundlagen, die bei uns vielleicht schon zu sehr als selbstverständlich genommen werden. Die Worte unseres Bischofs Hermann erläutern die Projekte und Anliegen der Adventsammlung. Vergelts´ Gott für jede Gabe!

Die Worte des Propheten Isaias, die wir gewöhnlich in der Fastenzeit hören, gelten auch für den Advent: „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen. Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach“ (Jes 58,6-8).

           

Auf die Stille und das Schweigen schauen

           

Der Advent also, die sogenannte „stille Zeit“, existiert wohl nur mehr im kirchlichen Leben, wo es ernst genommen wird. In der Liturgie gibt es mehrere Möglichkeiten, Stille und Schweigen zu üben. Beim Rorate wollen wir nicht ständig singen und laut beten. Es sollen bewusst Phasen der Stille und des Schweigens Platz haben. Wenn wir das Üben, werden wir Gefallen daran finden. Im Gebetsleben sind Stille und Schweigen unerlässlich, um überhaupt Beten zu können. „Auch das heilige Schweigen soll zu

           

seiner Zeit eingehalten werden“ (2. Vatikanisches Konzil, Konstitution SACROSANCTUM CONCILIUM/ÜBER DIE HEILIGE LITURGIE, aus Abschnitt 30).

           

Mit diesen Gedanken über „Du wirst das, was du anschaust“ möchte ich natürlich nicht zum Ausdruck bringen, dass es mit dem Schauen allein schon getan ist. Doch das Schauen und Hören der leiblichen Sinne geht gewöhnlich den geistig-seelischen Vorgängen voraus. Wo in unserer Zeit das Schauen und Hören – durch ungesunde, schädliche Elektronik, Lebens- und Freizeitgestaltung usw. – tiefste seelische Verwundungen anrichtet, Grundlagen der menschlichen Liebes- und Gemeinschaftsfähigkeit stört oder gar zerstört, müssen wir zuerst bei der der Pflege unserer Menschennatur ansetzen, beim rechten Gebrauch unserer Sinne. Das braucht Willensentscheidungen und Taten. Wo es hier wieder zu einer Gesundung kommt, finden Menschen „zu sich selber“, werden wieder Gemeinschafts- und bindungsfähig usw. Erst auf dieser Basis wird der Mensch überhaupt erst fähig, die höheren geistig-seelischen Fähigkeiten (Vernunft, Wille, Liebeskraft) auf Gott hin auszurichten. Die Gnade baut auf der Natur. Glaube, Gottesbeziehung und christliches Leben können nur auf der Grundlage einer gesunden Menschennatur vermittelt werden. Die Bemühungen der Kirche in der Glaubensvermittlung können erst dann Frucht tragen können, wenn der Mensch seine Menschennatur dafür bereit macht. Die Kirche hat durch die Offenbarung und durch eine 2000-jährige Erfahrung das Wissen um diese Heilmittel, die Gott selber uns gegeben hat. Das größte und wirksamste Heilmittel ist das Sakrament der Buße; dieses wunderbare Sakrament heilt alles. Es liegt an uns Menschen, diese Gnaden anzunehmen.

           

Wer sich – nicht nur im Advent – darum bemüht, auf das Gute, Schöne, Edle, Tugendhafte, Lichtvolle, und vor allem auf die Gottesmutter Maria, zu schauen, wird erfahren, dass das nicht umsonst ist, dass Gottes Gnade uns anspricht und anzieht.

           

Einen schönen Advent, ein gesegnetes hoffnungsvolles „Schauen“ und Empfangen von vielen Gnaden

                                                    wünscht der Pfarrfamilie von Herzen                    

                                                                                        Pf. Müller Stephan        

           

Über das Bußsakrament – ein wahrer Schatz der Kirche

aus dem Katechismus der katholischen Kirche – Kompendium

           

Die Sakramente der Heilung

           

  1. Warum hat Christus die Sakramente der Buße und der Krankensalbung eingesetzt?

                       

Christus, der Arzt der Seele und des Leibes, hat sie eingesetzt, weil das neue Leben, das er uns in den Sakramenten der christlichen Initiation geschenkt hat, geschwächt und durch die Sünde sogar verloren werden kann. Darum wollte er, dass die Kirche sein Heilungs- und Heilswerk durch diese beiden Sakramente fortsetze.        

Das Sakrament der Busse und der Versöhnung

           

  1. Wie wird dieses Sakrament genannt?

                       

Es wird Sakrament der Buße, der Versöhnung, der Vergebung, der Beichte oder der Umkehr genannt.

           

  1. Warum gibt es ein Sakrament der Versöhnung nach der Taufe?

                       

Das in der Taufe erhaltene neue Leben in der Gnade hat die Schwäche der menschlichen Natur und die Neigung zur Sünde (die Konkupiszenz) nicht behoben. Deshalb setzte Christus dieses Sakrament für die Umkehr der Getauften ein, die sich durch die Sünde von ihm entfernt haben.

           

  1. Wann wurde dieses Sakrament eingesetzt?

                       

Der auferstandene Herr hat dieses Sakrament eingesetzt, als er sich am Osterabend seinen Aposteln zeigte und zu ihnen sprach: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Joh 20, 22–23).

           

  1. Bedürfen die Getauften der Umkehr?

                       

Der Ruf Christi zur Umkehr ergeht auch weiterhin im Leben der Getauften. Die Umkehr ist eine fortwährende Aufgabe für die ganze Kirche, die heilig ist, aber in ihrem Schoß Sünder umfasst.

           

  1. Welche Wirkungen hat dieses Sakrament?

                       

Die Wirkungen des Bußsakramentes sind: die Versöhnung mit Gott und folglich die Vergebung der Sünden; die Versöhnung mit der Kirche; die Wiedererlangung des Gnadenstandes, falls er verloren war; der Erlass der durch die Todsünden verdienten ewigen Strafe und der wenigstens teilweise Erlass der zeitlichen Strafen, die aus der Sünde folgen; der Friede und die Ruhe des Gewissens und der geistliche Trost; das Wachstum der geistlichen Kräfte für den christlichen Kampf.

           

  1. Kann man dieses Sakrament in gewissen Fällen mit dem allgemeinen Sündenbekenntnis und der gemeinsamen Lossprechung feiern?

                       

Wenn eine schwere Notlage besteht (etwa in unmittelbarer Todesgefahr), kann man sich mit der gemeinschaftlichen Feier der Versöhnung mit allgemeinem Sündenbekenntnis und gemeinsamer Lossprechung behelfen. Dabei sind die Richtlinien der Kirche zu beachten, und die Pönitenten müssen den Vorsatz haben, die schweren Sünden möglichst bald einzeln zu beichten.

           

310: Welche Wirkungen hat dieses Sakrament?

                       

Die Wirkungen des Bußsakramente sind: die Versöhnung mit Gott und folglich die Vergebung der Sünden; die Versöhnung mit der Kirche; die Wiedererlangung des Gnadenstandes, falls er verloren war; der Erlass der durch die Todsünden verdienten ewigen Strafe und der wenigstens teilweise Erlass der zeitlichen Strafen, die aus der Sünde folgen; der Friede und die Ruhe des Gewissens und der geistliche Trost; das Wachstum der geistlichen Kräfte für den christlichen Kampf.

           

Heilige Beichte

zur Vorbereitung auf den Empfang der Heiligen Kommunion

           

„Falls jemand sich bewusst ist, dass er eine Todsünde (schwere Sünde) begangen hat, darf er die Eucharistie nicht empfangen, ohne vorher im Bußsakrament die Lossprechung empfangen zu haben“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 1415).

           

„Die Eucharistie ist das Sakrament derer, die in der vollen Gemeinschaft der Kirche stehen.“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Artikel 1395)

           

Die Kirche hat Priester und Gläubige immer darauf aufmerksam gemacht, dass die Vorbereitung auf den Empfang des Heiligsten Leibes und Blutes Christi sehr wichtig ist. Der Kommunionempfang will ein bewusstes katholisches Leben eingebettet sein. Markante Punkte sind zB das tägliche Gebet, die Sonntagsheiligung mit der Sonntagsmesse, das Freisein von schwerem Unfrieden und Unversöhnlichkeit, die katholische Ehelehre.

           

Zur regelmäßigen Kommunion gehört auch die regelmäßige Beichte.

  

Aufruf zur Adventsammlung

Bruder und Schwester in Not

Wärme schenken – nachhaltig!

 

Wärme und Geborgenheit, Friede und Gerechtigkeit sind die großen Sehnsuchtsworte im Advent. Vieles von dem, wofür sie stehen, wird uns von Gott geschenkt. Am Anfang steht immer seine Leidenschaft für das Leben und jeden einzelnen Menschen. Aber die großen spirituellen Geschenke des Advents fallen nicht wie Konsumgüter vom Himmel. Wir sind gefragt. Wir müssen der Realität ins Auge sehen, Gottes Nähe erkennen und ins Tun kommen. Es ist ja nicht zu leugnen, dass unser gesamtes Verhalten Konsequenzen hat. Alles ist nachhaltig – positiv oder negativ.

Nachhaltigkeit ist somit kein Fremdwort. Wir sind mitverantwortlich für das gegenwärtige und zukünftige Schicksal unserer globalisierten Welt. Das Faktum einer unange­messenen Verteilung von Gütern und Lebenschancen können wir nicht ausschließlich auf scheinbar nicht zu ändernde Strukturen abschie­ben. Wir müssen etwas tun! Solidarität ist nicht nur eine Forderung an andere, sondern ein konkreter Auftrag für jeden von uns. Ein Beitrag für ein Plus an Gerechtigkeit ist möglich.

Bruder und Schwester in Not ist es ein Anliegen, langfristige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern, in denen mit den Menschen vor Ort die Lebensrealität nachhaltig verbessert wird. Im konkreten Beispielprojekt der Adventsammlung geht es fast um eine buchstäbliche Nachhaltigkeit. Öfen aus Lehm, deren Verbreitung wir unterstützen möchten, verbrauchen weit weniger Holz als die offenen Feuerstellen. Sie sind damit ökologisch nachhaltiger, als auch effizienter und praktischer für das Kochen. Die Wärme in diesen Lehmöfen hält länger an.

Im Namen von Bruder und Schwester in Not bitte ich um Ihren Beitrag zur Adventsammlung 2018 und damit um die Unterstützung einer nachhaltigen Armutsbekämpfung – heuer schwerpunktmäßig in Tansania.

Mit einem Dankeschön im Voraus und besten Wünschen für eine positiv nachhaltige Adventzeit grüßt Sie herzlich

                                           Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck

Projektbeschreibung Adventsammlung 2018 von Bruder und Schwester in Not

Weniger Brennholz, weniger Rauch, mehr Zukunft

Lehmöfen für Familien in Armut in Tansania

 

Auf einer offenen Feuerstelle aus drei Steinen zu kochen ist im Nordwesten von Tansania alltäglich. Der Rauch schädigt die Gesundheit und führt zu Krankheiten bei Frauen und Kindern. Mit Ihrer Spende fördert Bruder und Schwester in Not u.a. die Verbreitung von Lehmöfen. Diese schonen die Umwelt, da sie weniger Brennholz brauchen, und - dank eingebauter Kaminöffnung - die Gesundheit der Familien.

„Ich erinnere mich noch an das Kochen auf drei Steinen. Da war überall Rauch. Husten und Brennen in den Augen begleitete das tägliche Kochen. Und wir brauchten viel Holz! Doch nun ist das Geschichte. Mit den Energiesparöfen von CHEMA gibt es viele Vorteile. Weniger Rauch und Verbrennungsgefahr, weniger Verbrauch von Holz und damit eine Verbesserung von Gesundheit, Einkommen und Entlastung der Wälder“, erzählt Adelard Medard Ndibalema. Er arbeitet bei CHEMA, einer Nichtregierungsorganisation in Tansania, deren Einsatz für die Ärmsten in der Region von Bruder und Schwester in Not unterstützt wird.

Bruder und Schwester in Not fördert mit den Spenden aus der Adventsammlung 2018 die Verbreitung von Lehmöfen in entlegenen Gebieten im Nordwesten von Tansania. Die Spendengelder aus der

Adventsammlung 2018 fließen in dieses und andere Projekte zur Beseitigung von Armut in Lateinamerika und Ostafrika.

Fakten:

 

Weltweit kochen drei Milliarden Menschen auf offenem Feuer. In Ostafrika wird mehr Holz verbrannt als nachwächst.

Der starke Rauch, der beim Kochen auf traditionellen offenen Feuerstellen entsteht, entspricht der Belastung beim Rauchen von zwei Zigarettenpackungen täglich.

Die Verbreitung von Lehmöfen zum Kochen setzt das 7. Ziel der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung um: „Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern.“

 

         

Gottesdienstordnung vom 2. bis 24. Dezember 2018 – Advent

           

Während des ganzen Advents gibt es außer Gebet und Gottesdienst keine pfarrlichen Veranstaltungen.

Drei geistliche Besinnungen finden statt (Dienstag der ersten Adventwoche; 2. Adventsonntag für Jugendliche; 3. Adventsonntag).

Leseordnung für die Sonntage im neuen Kirchenjahr: Lesejahr C

           

SONNTAG,

2.12.

1. ADVENTSONNTAG C) – „LEVAVI/Zu Dir erhebe ich meine Seele“

Beginn des neuen Kirchenjahres

           

Evangelium: Lk 21,25-28.34-36     AOF: Lk 21,25-33       Stundenbuch: Advent, 1. Woche  

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Adventhochamt für Josefine und Hilda Konrad, leb. und verst. Angehörige, Michael Schatz; Alois Doblander, Maria Praxmarer

10:00

Ministrantenstunde

17:00

Glockengeläute im ganzen Land zur Hauskirche in den Familien

           

Folgende Familien mögen am 1. Adventsonntag nach dem Gottesdienst bitte das Herbergsbild mitnehmen:

                       

Schranz Artur, Au 3/3; Thurner Anton, Au 16; Thurner Stefan, Au 29; Schnegg Josefine, Ried 48; Witsch Ernst, Au 61; Agerer Karl, Au 100; Krajic Josef, Ried 1; Krajic Walter, Ried 14; Schatz Gebhard, Ried 29; Vigl Florian, Endsfeld 1; Schiechtl Christoph, Höfle 1 A; Greinig Rosmarie, Hinterspadegg 1; Neurauter Thomas, Vorderspadegg 1;

Montag,

3.12.

Quatemberwoche, hl. Franz Xaver

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Rosa, Jakob und Roswitha Konrad; Hermann und Hilde Eiter; Franz Pöll; Verstorbene Zimmermann, Maserei und Muigg

           

Dienstag,

4.12.

Dienstag der 1. Adventwoche, hl. Barbara/Jungfrau und Märtyrerin

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Anton Schnegg/Ried; Fam. Saurwein und Grüner; Rosa und Gottfried Schranz

17:00

Glaubensgespräch im Widum: Wir befassen uns mit dem Dokument des päpstlichen Lehramtes: hl. Papst Pius X., Enzyklika PASCENDI/ÜBER DEN MODERNISMUS. Heute: Einführung über die Grundsätze der Aufklärung;

                       

Mittwoch,

5.12.

Hl. Bischof Anno

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Hermann Thurner; Josef und Elsa Bartl/Endsfeld; Gebhard Tiefenbrunner, leb. und verst. Angehörige

           

Donnerstag,

6.12.

Hl. Bischof Nikolaus

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Gebhard Schiechtl, Rosa Neuner; Walter Greinig und verst. Angehörige; Maria Johannsen, Brigitte Pohlmann mit Sohn Uwe, Christine Henfner

           

Freitag,

7.12.

Hl. Ambrosius von Mailand, Bischof und Kirchenvater

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Adelheid Baumgartner, Maria Praxmarer; Josef Bartl/Au, Fam. Alois und Klothilde Wibmer; Egon Gstrein mit Familie

           

SAMSTAG,

8.12.

HOCHFEST DER OHNE   ERBSÜNDE EMFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA – kirchlich gebotener Feiertag

           

Evangelium:

Lk 1,26-38 Sei gegrüßt, du Gnadenvolle!

           

09:00

Hl. Messopfer/Hochamt für die Pfarrfamilie; bes. Gedenken: für die Lebenden und Verstorbenen der Rentner- und Pensionistengemeinschaft Imsterberg; Elfriede und Josef Röck, P. Benedikt Röck OSB; Arno Schuler, Maria Schnegg; Eltern Falgschlunger, Odette Guerovsky

Kirchensammlung: Für die 2019 geplante Innenreinigung der Kirche (Wände und Gewölbe) Ein herzliches Vergelts´ Gott für jeden Spende!

Nach dem Hochamt erneuern wir die Weihe an die Gottesmutter Maria.

10:15

Aussetzung des Allerheiligsten, stille Anbetung und Beichtgelegenheit bis 13:00; bei Bedarf wird die Beichtgelegenheit noch weitergeführt

14:30

feierliche Marienvesper zum Hochfest der Gottesmutter

           

SONNTAG,

9.12.

2. ADVENTSONNTAG – „POPULUS/Volk von Sion, der Herr wird kommen“

Hl. Juan Duego (Seher von Guadalupe/Mexiko)

           

Evangelium: Mk 1,1-8; AOF: Mt 11,2-10; Stundenbuch: Advent, 2. Woche

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Adventhochamt für Walter und Maria Vigl

10:15

Jugendbesinnung im Widum: Mein Gebetsleben. Herzliche Einladung an Jugendliche und junge Erwachsene.

           

Montag,

10.12.

Montag der 2. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Josef, Klara und Erwin Heel; Rosa und Jakob Konrad, Roswitha Konrad; Fam. Franz Gstrein

 

Vormittag: Beichte der Volksschulkinder (3. und 4. Schulstufe)

           

Dienstag,

11.12.

Dienstag der 2. Adventwoche, hl. Damasus/Papst

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Josef, Paula und Franz Schiechtl; Max und Regina Wimmer; Josefine Raggl; Paula Thurner, Erich Gitterle

           

Mittwoch,

12.12.

Mittwoch der 2. Adventwoche, Unsere Liebe Frau in Guadalpe

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Hubert Bartl; Albert, Rosa und Alois Heel; Josef und Ida Schnegg; Alois Doblander, Maria und Josef Praxmarer; das heutige Rorate feiern die Kinder und Lehrer unserer Volksschule mit. Im Anschluss an das Rorate sind alle Gläubigen von der Schule zu einem Frühstück in den Gemeindesaal eingeladen. Die Einladung bitte gerne annehmen.

           

Donnerstag,

13.12.

Donnerstag der 2. Adventwoche, hl. Ottilie/Äbtissin, hl. Lucia/Jungfrau und Märtyrerin

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für die Armen Seelen

           

Freitag,

14.12.

Freitag der 2. Adventwoche, hl. Johannes vom Kreuz

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Anton und Rosa Haßlwanter, Josef und Anna Saurwein; Waltraud und Erich Schnegg; Franz und Maria Neurauter

           

Samstag,

   15.12.

Samstag der 2. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Irmgard und Anton Vögele; Josef und Emma Thurner, Melanie Maaß-Thurner, Gabl Alois; Stefanie und Karl Agerer

           

SONNTAG,

16.12.

3. ADVENTSONNTAG – „GAUDETE/Freut euch im Herrn“

           

Evangelium: Joh 1,6-8.19-28; AOF: Joh 1,19-28; Stundenbuch: Advent, 3. Woche

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Adventhochamt für Aloisia Schnegg und Heribert Saloschnig

       

 

Montag, 17.12.           Montag in der 3. Adventwoche

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Ludwig Schiechtl; Franz Pöll; Müller Bruno und verst. Angehörige; Fam. Thurner, Kirschner und Zauner

           

Heute beginnt die liturgische Weihnachtsnovene zur unmittelbaren Vorbereitung auf das Fest der Geburt Christi. Die Kirche betet im Stundenbuch die sogenannten „großen Antiphonen/O-Antiphonen“, in denen der im Alten Bund ersehnte Messias mit sieben Hoheitstiteln angerufen wird. In monastischen Klöstern werden diese Antiphonen bei der Vesper in kunstvoller Gregorianik lateinisch gesungen. Die Familien und Gläubigen sind eingeladen, die Novene daheim zu halten. Die Novene findet sich im Gotteslob unter der Nummer 772.

           

Dienstag,

18.12.

Dienstag der 3. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Fam. Karl und Filomena Wolf; Alfred Thurner und Familie, leb. und verst. Fam. Feuerstein; Rosa und Gottfried Schranz

           

Mittwoch,

19.12.

Mittwoch der 3. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Josef und Elsa Bartl/Endsfeld; Alois Neurauter; verstorbene Freunde

Donnerstag,

20.12.

Donnerstag der 3. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Josef, Johanna und Christian Neuner; Horst Plattner, Christian Neuner; Rosa Schnegg und Geschwister/Ried 3

           

17:00

bis 18:00 Aussetzung des Allerheiligsten, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

           

Freitag,

21.12.

Freitag der 3. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für Adolf und Rosa Wörz, Josef und Theresia Pirchner; Fam. Saurwein und Grüner; Gebhard Tiefenbrunner, leb. und verst. Angehörige

           

17:30

bis 18.30 Beichtaushilfe (Pf. Josef Ahorn, Nassereith)

           

Samstag,

22.12.

Samstag der 3. Adventwoche

           

06:00

Hl. Messopfer/Rorate für leb. und verst. Fam. Konrad, Fleisch, Falch und Schatz; Elisabeth Schatz, Klara Schlierenzauer; Fam. Prantauer; Arno Schuler, Maria Schnegg

           

SONNTAG,

23.12.

4. ADVENTSONNTAG – „RORATE/Tauet ihr Himmel“

hl. Servulus, Bettler in Rom

           

Evangelium: Lk 1,26-38; AOF: Lk 3,1-6; Stundenbuch: Advent, 4. Woche

           

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Adventhochamt für Olga Schiechtl und vest. Angehörige; Luise und Wille Ledineg (Jahresmesse)

           

Montag,

24.12.

Heiliger Abend – Adam und Eva - 1. Rauchnacht – Haussegnung in der Familie

           

06:00

Hl. Messopfer/Goldenes Rorate für Altdekan Msgr. Bernhard Praxmarer/Hall; Altdekan Msgr. Heinz Schramm/Innsbruck-Saggen; für die verstorbenen Priester unserer Pfarrgemeinde und um neue Priesterberufungen

           

16:00

bis 17:00 Beichtgelegenheit

           

Das Ewige Licht zu Ehren des Allerheiligsten Altarssakramentes brennt vom 2. bis 8. Dezember für Schnegg Anton/Ried; vom 9. bis 15. Dezember für leb. und verst. Fam. Hansjörg Schiechtl; vom 16. bis 22. Dezember für Egon Gstrein, Fam. Thomas Gstrein

           

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