Gottesdienstordnung 23.09.-30.09.2018

Gottesdienstordnung vom 23. bis 30. September 2018 – Schutzengelmonat September

           

SONNTAG,

23.9.

25. SONNTAG IM JAHRESKREIS B) – 18. SONNTAG NACH PFINGSTEN

Gedenktag des hl. Pater Pio von Pietrelcina

               

Evangelium: Mk 8,30-37               AOF: Mt 9,1-8            Stundenbuch: Zeit im Jahreskreis, 1. Woche  

               

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Hochamt für Maria Witsch, geb. Huter (Jahresmesse); Hugo Schnegg (10. Jahresmesse) verstorbene Eltern und Geschwister; Rosa und Gottfried Schranz; Kirchensammlung: für die Kirchturmsanierung (es fehlen uns noch ca. EUR 350,-); Vergelts´Gott für jede Spende!

10:00

Ministrantenstunde

11:00

Taufe des Kindes Alessio Gstrein

           

Montag,

24.9.

Hl. Rupert und hl. Virgil/Bischöfe von Salzburg

               

18:15

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

19:00

Hl. Messopfer für Waltraud und Erich Schnegg; Stefanie und Karl Agerer, Franz und Annelies Thurner; Franz Serth; Hubert Schnegg

           

Dienstag,

18.9.

Hl. Lambert/Bischof und Märtyrer

               

07:00

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

07:30

Hl. Messopfer nach Meinung (E.B.)

               

SONNTAG,

30.9.

26. SONNTAG IM JAHRESKREIS B) – 19. SONNTAG NACH PFINGSTEN

               

Evangelium: Mk 9,38-43.45.47-48      AOF: Mt 22,1-14    Stundenbuch: Zeit im Jahreskreis, 2. Woche  

               

08:30

Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes, stille Anbetung, Beichtgelegenheit

09:00

Hl. Messopfer/Hochamt für Walter Greinig und verst. Angehörige; Rosa und Gottfried Schranz, Maria Johannsen; Franz Pöll

           

Das Ewige Licht zu Ehren des Allerheiligsten brennt auch: Vom 23. bis 29. September für die verstorbenen Priester im Fegfeuer;

           

Über die Rieder-Kapelle

Ein herzliches Vergelts´ Gott!

               

Wer immer an der Rieder Kapelle vorbeigeht, dort vielleicht kurz zu einem Gebet verweilt, oder beim Vorbeifahren mit dem Auto einen Blick hinein wirft: jeder kann sich darüber freuen, wie schön die Kapelle immer geschmückt und sauber gehalten ist. Auch das Kirchenjahr mit seinen verschiedenen Schwerpunkten ist am dazu passenden Schmuck der Kapelle zu erkennen. Es ist gleich zu merken, dass hier fleißige Hände am Werk sind, um einer Kapelle stets ein schönes und sauberes „Gewand“ zu geben. Diese fleißigen Hände sind natürlich konkret zuzuordnen. Es handelt sich um Erika und Edith Bartl, die jahrelang die alte Kapelle (die abgetragen wurde) und nachher 13 Jahre die neu errichtete Kapelle in nicht zählbaren und unauffälligen Stunden mit viel Liebe betreuen. Mit besonderen Aufwand und Sorgfalt wird von den beiden Schwestern die Kapelle für die Sakramentsprozession am Herz-Jesu-Sonntag und zu Maria Himmelfahrt bereitet und geschmückt, um den im Allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtigen Gottessohn am dortigen Altar zu empfangen und zu grüßen. Ein weiterer besonderer Tag ist auch der Palmsonntag, wo die Kapelle für die Palmsegnung bereitet ist.

           

Auch wenn unsere Weilerkapellen nicht der Pfarrkirche, sondern den Fraktionen gehören, möchte ich als Ortspfarrer diesen Einsatz für die Außenkapellen – mit eingeschlossen natürlich die Aukapelle, Hinterspadegg und Vorderspadegg (die Höflekapelle ist wegen Baufälligkeit im Inneren nicht leider nicht zu verwenden) - sehr würdigen und dafür herzlich danken. Aus gegebenem Anlass gilt dieser Dank besonders Erika und Edith Bartl. Möge das Heiligste Herz Jesu, dem die Rieder Kapelle geweiht ist, den beiden Schwestern ihren treuen Einsatz lohnen.

           

Das älter werden bringt es mit sich, so manche lieb gewonnene Aufgaben aufzugeben und jüngeren Händen zu übertragen. Erika und Edith ist es gelungen, die Sorge und Betreuung der Rieder Kapelle in jüngere Hände zu legen. Marlis Gasteiger hat sich gerne bereit erklärt, in die Fußstapfen von Erika und Edith zu treten. Auch ihr gebührt für diese Bereitschaft ein herzliches Vergelts´Gott! Die neue Betreuerin der Kapelle wird sicher mit der gleichen Freude weitermachen, die ihre Vorgängerinnen hatten.

           

Möge die kleine Rieder Kapelle für uns alle eine Einladung sein, beim Vorbeikommen oder Vorbeifahren ein Stoßgebet zum Gekreuzigten oder zum Heiligsten Herzen Jesu zum Himmel aufsteigen zu lassen. Ist doch das auch der tiefere Sinn der Hof- oder Weilerkapellen, dass wir uns mitten im Alltag durch ein vom Herzen kommendes Stoßgebet mit dem Herrgott verbinden und so unser Tagewerk heiligen.

           

Übrigens: Das Herz-Jesu-Bild an der oberen Frontseite der Kapelle ist eine Nachbildung des historischen Tiroler Herz-Jesu-Bildes aus dem heutigen Dom zu Bozen. Vor dem Originalbild im Bozner Dom wurde am 3. Juni 1796 das Tiroler Herz-Jesu-Gelöbnis vollzogen.   Pf. Stephan Müller

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